Wir haben uns zu Transparenz verpflichtet!

Die Überleben – Stiftung für Folteropfer beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ).

Die Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten sich, nach einem bestimmten Format offen zu legen, welche Ziele ihre Organisation verfolgt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer darüber entscheidet.

Die Anforderungen an die Unterzeichner inklusive der Präambel können Sie hier herunterladen.

Zu den entsprechenden Informationen führen Sie die folgenden Links

  1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr unserer Organisation
  2. Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)

    Die Überleben – Stiftung für Folteropfer ist keine fördernde Stiftung. Sie unterstützt schwerpunktmäßig die Arbeit des Behandlungszentrums für Folteropfer (bzfo) und entwickelt eigene Projekte für Überlebende von Folter und Kriegsgewalt.
  3. Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt
  4. Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Leitung, Kuratorium und Vorstand, Vertretungsberechtigung und Aufsichtsorgane)

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team der Überleben – Stiftung für Folteropfer sind hauptamtlich tätig für das Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. Die Mitarbeit in der Stiftung erfolgt auf ehrenamtlicher Basis.
  5. Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)
  6. Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern
  7. Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds- und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung
  8. Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz

    Unsere Jahresabschlüsse werden von der C.O.X. Steuerberatungsgesellschaft und Treuhandgesellschaft Berlin aufgestellt und von Wirtschaftsprüfer Bernd Hoffmann, Berlin, testiert.

  9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation

    Die Stiftung Überleben arbeitet seit Mitte 2008 gemeinsam mit dem Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. (bzfo), dem Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste (zfm, ein Projekt des bzfo) und der gemeinnützigen Catania GmbH unter der Dachmarke Zentrum ÜBERLEBEN. Alle Informationen unter www.ueberleben.org.

    Das Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. erhält als Gründer der Stiftung Überleben regelmäßige Zuwendungen aus dem Stiftungsertrag.
    Die Stiftung hält zudem einen 98%-igen Anteil an der Catania gemeinnützigen GmbH in Höhe von 24.500 Euro (siehe Gesellschaftervertrag der Catania).
  10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.

    Die Überleben - Stiftung für Folteropfer erhält zur Zeit keine Einzelzuwendungen, die zehn Prozent der Jahreseinnahmen überschreiten.